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Knochenbrüche:
Bei Verdacht auf einen Knochenbruch gibt es nicht sehr viele Möglichkeiten. Knochenbrüche entstehen meistens durch einen Unfall und müssen auf alle Fälle von einem Tierarzt versorgt werden. Genauso wie beim Menschen wird in der Regel zur korrekten Diagnose eine Röntgenaufnahme gemacht.
Einfache Brüche werden geschient, komplizierte Brüche (Muskeln, Sehnen, Blutgefäße sind mit betroffen) in der Regel operativ behandelt. Offene Brüche, bei denen der Knochen die Haut nach außen durchbohrt hat, müssen ebenfalls antiseptisch versorgt und operiert werden – sind also auch Sache des Tierarztes.
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Bandscheibenvorfall:
Wenn die Rückenmuskulatur nicht entsprechend ausgebildet, der Hund einen langen Rücken hat oder die Bandscheiben altersbedingt abgenutzt sind, kann es zu einem Bandscheibenvorfall kommen. Dabei quillt in der Regel der Kern der Bandscheibe in den Wirbelkanal und drückt dabei auf die dort austretenden Nerven. Wer selbst schon mal einen Bandscheibenvorfall hatte, weiß, wie schmerzhaft das ist und wie stark die Bewegungsfähigkeit dadurch eingeschränkt wird – bis hin zur Lähmung bestimmter Körperteile – je nachdem, wo der Bandscheibenvorfall auftritt.
Symptome können sein…
Risikofaktoren sind u.a.:
Das Ganze muß nicht gleich ein Bandscheibenvorfall sein, ist aber auf jeden Fall ein Zeichen, dass mit dem Bewegungsapparat etwas nicht in Ordnung ist. In einem solchen Fall heißt es schnellstmöglich zum Tierarzt und das Ganze abklären lassen. Im schlimmsten Fall ist eine Operation notwendig. Um das konservativ zu behandeln, wird ein Mittel gegen die Entzündung und die Schmerzen gegeben und evtl. Vitamin B gegen die Nervenschmerzen gespritzt. Aus homöopathischer Sicht unterstützt Traumeel den Heilungsprozess.
Wichtig ist es, während der ganzen Therapiezeit für regelmäßige, moderate Bewegung zu sorgen.
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Ballenverletzungen können verschiedenste Ursachen haben. Wunden durch Glasscherben, spitze Steine, Nägel oder Ballenentzündungen durch extrem heiße Teerstraßen oder im Winter durch zuviel Kontakt mit dem aggressiven Streusalz.
Da die Ballen der Hunde relativ schlecht durchblutet sind, heilen auch solche Wunden nicht so schnell ab. Je nach Größe der Verletzung kann man hier selbst die Wunde versorgen. Bei kleineren Wunden sollten Sie immer zuerst gründlich desinfizieren, dann eine Wund-und Heilsalbe auftragen.
Bewährt hat sich für kleinere, nicht zu tiefe Verletzungen die antiseptische Wundcreme Bepanthen (Bitte Beipackzettel vor der Anwendung lesen). Nicht das normale Bepanthen verwenden, sondern die antiseptische Ausführung, damit sich die Wunde nicht entzündet.
Wenn Sie bei der Ballenverletzung über den Verband einen alten Socken ziehen und ihn oben mit Klebeband fixieren. Kommt ihr Hund zumindest eine gewisse Zeit nicht an die Wunde heran.
Ist die Ballenverletzung tiefer oder auch bei gravierenderen Schnittverletzungen immer vorsichtshalber zum Tierarzt gehen, falls genäht werden muß.
Bei wundgelaufenen Ballen hilft eine Salbe mit einer Zinkverbindung (z. B.: Mirfulan), denn Zink ist ein wichtiges Hautschutzmineral und verbessert deutlich die Heilung bei Hautentzündungen.
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Im Gegensatz zur Arthritis ist Arthrose keine entzündliche, sondern eine chronische Gelenkerkrankung, die zu einer Veränderung und Deformierung des Gelenkes führt. Diese Deformierung des Gelenkes kommt durch eine Zerstörung des Knorpels im Gelenk zustande. Gründe für eine Arthrose sind häufig Fehlstellungen der Gelenke, Überbelastung, sowie altersbedingte Abnutzung. Durch dies Ursachen kommt es immer wieder zu Entzündungen im Gelenk, durch die es dann zu Veränderungen im Gelenk kommt. Der Knorpel im Gelenk bildet sich zurück, dadurch weiterlesen
äußert sich in der Regel wie beim Menschen auch mit folgenden Symptomen:
Da das sehr verschiedene Ursachen haben kann, diese Beschwerden selbst ja nicht die Krankheit sind, sondern nur ein Symptom einer Erkrankung weiterlesen
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Foto © Sandra Melicchio / PIXELIO
Workaholilc, er will nicht spielen, sondern ausdauernd den Job erledigen für den er gezüchtet wurde – bei Wind und Wetter große Herden hüten. Er ist selbstständig, lauffreudig, beweglich, sehr intelligent, schnelle Auffassungsgabe, kann sich selbstständig Lösungen für Probleme erarbeiten, aufmerksam, verschmust, kooperativ, aufgeschlossen, sensibel. Hat er erst mal eine tiefe Beziehung zu seinem Menschen aufgebaut geht er mit ihm durch dick und dünn.
Wenn Hunde dieser Rasse nicht ausgelastet sind neigen sie zu Zerstörungswut, Aggression und…. weiterlesen
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Foto © Thorsten Freyer /
Charmant, würdevoll, intelligent, ausgeglichen, fröhlich und lebhaft. Er ist robust, mutig, neigt dazu Gefahrensituationen zu unterschätzen, da er ihm entgegengebrachte Aggressionen oft nicht richtig einschätzen kann. Er hasst Einsamkeit.
Da er kaum Aggressionenspotential hat, kann er gut mit anderen Haustieren zusammen gehalten werden.
Eignet sich sehr gut als Begleithund…. weiterlesen